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Geschichte

Am 8.12.1950 fand die konstituierende Generalversammlung der Interessensgemeinschaft für Sportmedizin" statt. Im Rahmen dieser Sitzung wurde der erste Vorstand gewählt, bestehend aus Univ.Prof.Dr. Anton Hittmair (Präsident), Univ.Doz.Dr. Walter Birkmayr und Univ.Doz.Dr. Walter Ehalt (Vizepräsidenten), Univ.Doz.Dr. Ludwig Prokop und Dr. Hermine Kopsa (Schriftführer) sowie OMR Dr. Emanuel Schwarz (Kassier).

 

Im Jahr 1952 wurde der Verein in "Verband Österreichischer Sportärzte" umbenannt. 1954 wurde Univ.Doz. Dr. Ludwig Prokop einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Er hatte bis 1975 die Präsidentschaft des Österreichischen Sportärzteverbandes inne.

Im Jahr 1967 hatte der Verband 162 Mitglieder.

 

In der ordentlichen Generalversammlung des Jahres 1975 wurde MinR Dr. O.Ventruba zum Präsidenten gewählt. Im Oktober 1979 betrug der Mitgliederstand des Verbandes 302. In diesem Jahr wurde im Rahmen der Generalversammlung in Innsbruck Prim. Univ. Doz. Dr. R. Suckert neuer Präsident, gefolgt von Prim.Univ.Prof.Dr. Ernst Raas 1983.

 

Im Jahr 1984 wurde in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Ärztekammer das Sportärztediplom als Zeichen der Qualitätssicherung für Ausbildung und Fortbildung eingeführt. Die ersten Verleihungen dieses Diploms fanden im Februar 1985 statt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Gesellschaft 401 Mitglieder, davon waren 160 Inhaber des Sportärztediploms.

 

1987 wurde Prim.Dr.P. Baumgartl Präsident, die Mitgliederzahl war auf 504 angewachsen, 240 hatten bereits das Sportärztediplom.

 

In der Generalversammlung des Jahres 1989 in Feldkirch wurde der "Verband Österreichischer Sportärzte" in "Österreichische Gesellschaft für Sportmedizin" umbenannt. Es folgten 1991 Univ.Prof.Dr. Norbert Bachl und 1995 Prim.Univ.Prof.Dr. Rudolf Reschauer als Präsidenten.

 

Die wesentlichste Aufgabe der Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin im letzten Jahrzehnt war, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit und der Österreichischen Ärztekammer, die Schaffung des Untersuchungsbogens, die Entwicklung der Lehr- und Lernzielkataloge für Grundkurse und Praxisseminare sowie die Schaffung der Additivfächer Sportorthopädie, Sporttraumatologie, interne Sportheilkunde, Physikalische Sportheilkunde und Medizinische Leistungsphysiologie. Der Mitgliederstand hatte sich 1995 auf 712 Mitglieder und 495 Sportärztediplominhaber erhöht.

 

Heute hat der Sportärzteverband 752 Mitglieder und 742 diplomierte Sportärzte. 37 Orthopäden haben das Additivfach Sportorthopädie, 112 Unfallchirurgen das Zusatzfach Sporttraumatologie, 21 Internisten das Zusatzfach für interne Sportheilkunde, 12 Fachärzte für physikalische Medizin das Zusatzfach physikalische Sportheilkunde und 6 Fachärzte für med. Leistungsphysiologie.

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